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Freitag, 29. August 2014

Ice Bucket Challenge fördert Tierversuche



Obwohl seit Jahren bekannt ist, dass Tierversuche für die ALS-Forschung sinnlos sind, gehen die Tests weiter.

Die Ice Bucket Challenge hat sich wie ein Lauffeuer durch das gesamte Internet verbreitet. Ob Politiker, Promis oder ganz normale Menschen – alle schütten sich Eiswasser über den Kopf und spenden für eine in den USA ansässige Organisation, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt – die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).

Was viele jedoch nicht wissen, mit den Spendengeldern werden grausame und bisher völlig sinnlose Tierversuche finanziert. Die ALS-Gesellschaft macht auch keinen Hehl daraus, „obwohl seit Jahren bekannt ist, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, so Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche.

Aus diesem Grund fordert die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche alle Eiswassernominierten auf, nicht an die ALS Association zu spenden. Gleichzeitig fordert sie den ALS-Verband auf, die Forschung an Tieren umgehend einzustellen und die Spenden für tierversuchsfreie Tests mit menschlichen Zellen, Computersimulationen und Biochips zu verwenden. Nur so kann die ALS-Forschung zu Fortschritten kommen.




Autor: Dirk Stoll; petartstore.de

Donnerstag, 28. August 2014

Hund / Katze entlaufen – was nun?



Es ist ganz schnell passiert - ehe man es sich versieht ist der geliebte Hund oder die geliebte Katze plötzlich verschwunden. 

Generell kann man sagen, dass Hunde wie Katzen von selbst wieder nach Hause finden, auch Hauskatzen die normaler Weise nicht ins Freie gelassen werden. Aber welcher Tierhalter möchte schon 2 bis 3 Tage warten bis der Vierbeiner von alleine wieder kommt. Zumal auf ihn in der Freiheit eine Vielzahl von Gefahren lauern. 

Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen passiert ist, können Sie so viele Freunde und Bekannte wie möglich organisieren die in der Umgebung nach dem Hund oder der Katze suchen. Diese sollten mit einer guten Portion Leckerchen ausgestattet werden, um den Vierbeiner auch anlocken zu können. Bei einer entlaufenen Hauskatze kann man leider nicht viel mehr tun. 

Hundehalter haben einen Vorteil. Diese können für den Hund gewohnte Wege absuchen. Aber was passiert wenn ein Fremder das Tier zuerst entdeckt, und um es zu schützen mitnimmt? Diese Person wird die Polizei verständigen die das Tier dann abholen und in ein Tierheim verbringen lässt. Nun ist es entscheidend, ob Sie für solch einen Fall vorbereitet waren. Jeder Hund sollte gechip sein. Solch ein Chip wird unter die Haut des Hundes implantiert und enthält einen Code. Dieser kann mit einem Lesegerät ausgelesen werden. Die Chipnummer ihres Tieres sollten Sie bei entsprechenden Organisationen wie TASSO eintragen lassen. Ein Tierheim kann nun die Chipnummer in den Datenbanken suchen und so den Halter ermitteln. 

Katzen können auch gechip werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Anbringung einer Adresskapsel am Halsband des Tieres. In der Kapsel befindet sich Name und Anschrift des Halters. Den gleichen Effekt erzielen Sie mit einer gravierten Marke am Halsband.




Autor: Dirk Stoll; petartstore.de

Dienstag, 26. August 2014

Vorsicht beim Welpenkauf



Beim Welpenkauf ist Vorsicht geboten. Hier einige Tipps wie Sie einen seriösen Züchter erkennen können.

Beim Welpenkauf ist Vorsicht geboten. Viele unseriöse Händler bieten Welpen aus unbekannten Kanälen an. Niemand weiß wo diese bedauernswerten Geschöpfe wirklich herkommen. Jeder Tierfreund der über einen Hund nachdenkt kauft keinen Welpen auf einem Parkplatz aus dem Kofferraum eines Unbekannten. Wer dies doch tut unterstützt das ungehemmte Vermehren kranker Tiere. 

Vorsicht ist jedoch auch bei sogenannten Hobbyzüchtern geboten. Nehmen Sie zunächst telefonisch Kontakt auf und Fragen nach einer bestimmten Rasse. Im Verlauf des Gespräches ändern Sie dann ihre Meinung und erfragen eine völlig andere Rasse. Wenn der Hobbyzüchter auch so einen Welpen aus dem Hut zaubern kann, ist höchste Vorsicht geboten. Kein wirklicher Hobbyzüchter wird Rassen züchten zwischen denen keinerlei Verbindung besteht, wie Dackel und Labrador.

Besuchen Sie den Züchter zunächst und lassen Sie sich alles zeigen. Werden Sie ausschließlich in einen „Show-Room“  geführt ist dies kein gutes Zeichen. Fragen Sie nach den Elterntieren. Wenn diese nicht ohne zu zögern gezeigt werden können sollten Sie misstrauisch werden. Erkundigen Sie sich nach Charakterzügen der Elterntiere. Ein wahrer Hobbyzüchter wird hier lange Geschichten erzählen können, denn er kennt seine Zuchttiere bestens. Wenn Sie auch hierzu nur kurze und sehr allgemeine Antworten erhalten sind Sie mit Sicherheit an einen reinen Welpenhändler geraten der seine Tiere aus dunklen Kanälen bezieht.

Ein Zeichen für reinen Welpenhandel ist auch, wenn die Welpen unter dem dritten Lebensmonat abgegeben werden sollen. Kein seriöser Züchter wird seine Welpen früher abgeben, denn der Kontakt zum Muttertier ist sehr wichtig für die Entwicklung des Welpen. Außerdem hat ein Welpe erst mit dem dritten Lebensmonat all seine Grundimpfungen erhalten. 

Suchen Sie sich mehrere Züchter aus. Hier können Sie auch bereits abschätzen wie hoch die Kosten für einen Welpen einer bestimmten Rasse sind. Erhalten Sie ein Angebot das weiter unter dem Durchschnitt liegt sollten Sie sich Gedanken machen warum dies so ist. Ein seriöser Züchter wird seine Welpen niemals unter Preis verkaufen, und auch keine Sonderangebote machen. Denn seine Kosten für die Pflege, Haltung, Ernährung und medizinische Versorgung seiner Zuchttiere sind immer gleich.

Schauen Sie sich den Welpen genau an. Er sollte lebhaft, neugierig und verspielt sein. Achten Sie auch auf den Zustand seines Fells, Augen und Gliedmaßen. Erscheint ihnen etwas krankhaft, fragen Sie offen danach. Ein guter Züchter wird ihnen erst keinen kranken Welpen zeigen. Auf alles andere wird er nachprüfbare Aussagen machen können.




Autor: Dirk Stoll; petartstore.de

Wie Sie bei Vergiftungen beim Hund richtig handeln



Versuchen Sie keinesfalls den Hund selbst zu behandeln

Sie haben den Verdacht ihr Hund hat einen Giftköder gefressen? Oder zeigt er gar erste Anzeichen einer Vergiftung wie starkes Speicheln, Schwäche, Kreislaufprobleme (Kollaps mit Bewusstlosigkeit), Erbrechen, Würgen, Durchfall, Zittern, Apathie oder starke Aufregung, Bauchkrämpfe, Blut im Erbrochenen, im Kot oder im Urin (bei Rattengift); außerdem können Atembeschwerden bis hin zur Atemnot auftreten oder Veränderung der Pupillen und der Mundschleimhaut.

Wenden Sie keines Falls bekannte Hausmittel wie die Gabe von Milch oder Öl an. Auch kann ein Hund nicht mit der Methode "Finger in den Hals" zum Erbrechen gebracht werden. Haben Sie den Verdacht oder die Gewissheit dass ihr Hund vergiftet ist, handeln Sie schnell und überlegt. Rufen Sie sofort ihren Tierarzt an und kündigen ihr kommen an. Wirken Sie beruhigend auf ihren Hund ein. Sollte er bereits bewusstlos sein, legen Sie ihn so auf die Seite, dass Speichel und Erbrochenes aus dem Maul abfließen kann. Begeben Sie sich nun so schnell wie möglich zu ihrem Tierarzt. Wenn möglich bringen Sie diesem eine Probe des Giftes mit.




Autor: Dirk Stoll; petartstore.de

Montag, 25. August 2014

Leckermäulchen mit besonderen Vorlieben



Nicht nur der Geschmack ist für die Katze ausschlaggebend

Katzen gelten allgemein als besonders wählerisch wenn es um ihr Futter geht. Das liegt aber weniger am verwöhnten Katzenmäulchen, sondern hat viele Gründe die eine Rolle spielen.

Natürlich muss ein Futter einen reizvollen Geruch verströmen. Aber sind im Futternapf noch minimalste Rückstände von einem nach Zitrone duftenden Spülmittel, wird ihre Katze wohl dankend ablehnen. Auch Teller denen noch Zweibelgeruch anhaftet, sind keine ideale Fläche um der Katze ihr Futter zu präsentieren.

Stimmt der Duft, so müssen nun auch noch die Temperatur und die Konsistenz stimmen. Nassfutter direkt aus dem Kühlschrank wird nicht allzu gerne angenommen. Beliebter ist „Mäuse-warm“. Auch mögen Katzen nicht riesige Brocken in ihrem Futter. Kleine, feine Häppchen sind da schon genehmer. Stimmen alle Faktoren, steht der Schlemmerei eigentlich nichts mehr im Wege. 

Voraussetzung ist aber auch noch ein ungestörter Platz zum Fressen. Direkt auf dem Küchenboden wo alle tierischen und menschlichen Mitbewohner ständig vorbei gehen, ist für eine Katze nun wirklich kein angenehmer Platz zum Speisen. Verständlich, führt man sich vor Augen, dass ein Jäger in freier Natur ständig um seine Beute bangen muss. Gönnen Sie ihrem Stubentiger einen abgelegenen, ruhigen Platz in der Wohnung um seine Mahlzeit auch genießen zu können.


petartstore.de, Ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter und Hundefutter wünscht allen Katzen einen guten Appetit.


Autor: Dirk Stoll; petartstore.de