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Mittwoch, 30. Juli 2014

Flohbefall bei Hunden und Katzen



Die eigene Wohnung kann eine Ansteckungsquelle sein

Denn nur 5% der Flöhe leben auf und im Fell des Hundes oder der Katze. Der Rest der quirligen Plagegeister siedelt dagegen vor allem als Eier und Larven in der Umgebung der Haustiere.

Im Rahmen einer Doktorarbeit an der tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde folgendes festgestellt: Auf 82% der Schlafplätze von Hunden und Katzen mit Flohbefall wurden Floheier gefunden, auf 88% Larven, und auf 52% ausgewachsene Flöhe. 

Doch nicht nur beliebte Liege- und Schlafplätze der Hunde und Katzen sind betroffen. In mehr als 50% der flohbefallenen Haushalte befanden sich auch an anderen Orten der Wohnung Eier und Larven. Selbst gründliches Staubsaugen entfernt lediglich 40 bis 80% der Eier und nur 5% der Larven.

Es genügt also nicht, nur das Haustier mit einem entsprechenden Mittel gegen den Flohbefall zu behandeln. Auch Liege- und Schlafplätze müssen behandelt werden. Ist den Flöhen trotz aller Bemühungen dann immer noch nicht Herr zu werden, haben sie sich wohl schon in der gesamten Wohnung verteilt. Tierärzte und Zoofachhändler mit entsprechendem Warenangebot können Sie über wirksame Mittel informieren.


petartstore.de, Ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter und Hundefutter wünscht Ihnen und ihren Vierbeinern eine flohfreie Zeit.


Autor: Dirk Stoll, petartstore

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