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Montag, 30. Juni 2014

Kleiner Anarchist mit großem Herz - 3



Kaum einer anderen Hunderasse werden so viele negative Eigenschaften nachgesagt wie dem Mops. Allgemein gilt er als faul, übergewichtig, verfressen, unerziehbar, kurzatmig, unsportlich, stur, dumm und chronisch krank. Zudem sagt man ihm nach, dass man ihn schon lange  röcheln und grunzen hören würde, noch bevor man ihn zu Gesicht bekommt. Einzig seine Qualitäten als Schoßhund älterer Damen sind unbestritten. 

Vieles was man dem Mops unterstellt ist schlichtweg falsch. Andere Eigenschaften stellen sich bei näherer Betrachtung anders dar, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Mit einer kleinen Artikelserie über den Mops, möchte petartstore.de, Ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter und Hundefutter, den kleinen Anarchist mit dem großen Herz etwas näher vorstellen.

Eine haarige Angelegenheit

Der Mops ist und bleibt eine haarige Angelegenheit, und das ist wörtlich zu verstehen. Der Mops haart ganzjährig. Zu Zeiten des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst kann das Haaren biblische Ausmaße annehmen. Tiere mit viel Unterwolle haaren enorm, solche mit weniger Unterwolle nicht ganz so schlimm. 

Am meisten Unterwolle hat der Mops am Hals und Nacken, dies ist zuchttechnisch auch so gewollt. Denn diese Unterwolle verleiht dem Mops seinen typischen „Kragen“. Mops-Unkundige sehen in der dicken Nackenrolle oftmals ein Zeichen für Übergewicht. Natürlich hat der Mops im Nacken auch ein Fettdepot, überwiegend entsteht die Rolle jedoch durch die dichte Unterwolle. Bei Retro-Zuchten kann die Unterwolle am Hals und Nacken hin und wieder recht dünn ausfallen. Rein optisch verliert der Mops hier etwas von seinem eigentlichen Erscheinungsbild. Die Unterwolle hat selbstverständlich nicht nur optische Gründe. Sie hält kälte wie wärme von der Mops-Haut fern.

Auf einer Skala des Haarens von 0, haart nicht, bis 10, haart gigantisch, liegt der Mops bei 12. Dessen sollte sich jeder bewusst sein, der sich für einen Mops interessiert.

Das Haaren lässt sich nur etwas eindämmen, verhindern kann man es nicht. Sparen Sie sich ihr Geld für handelsübliche Fellbürsten und Billig-Striegel, denn sie sind wirkungslos. Im schlimmsten Fall schaden diese sogar dem Fell. Absolut empfehlenswert ist ein Qualitäts-Striegel. Die Kosten dafür belaufen sich auf ca. 40 Euro, die mehr als gut angelegt sind. Ein guter Striegel entfernt das lose Haar aus dem Fell, ohne das selbige oder die Haut zu schädigen. Gestriegelt wird in kurzen, schnellen Zügen ohne Druck. Striegeln Sie nur die Oberseite des Mopses, nicht den empfindlichen Bauch. 2 bis 3-mal pro Woche können Sie ihren Mops Striegeln. Nach 10 Minuten sollten Sie fertig sein, denn auch wenn der Mops das Striegeln durchaus genießt, es warten eben noch andere wichtige Geschäfte auf ihn.

Damit das Striegeln für alle Beteiligten eine entspannte Sache ist, sollten Sie bereits ihren Welpen spielerisch an den Striegel gewöhnen. Legen Sie den Striegel zuerst ganz beiläufig auf den Boden und tun ganz unschuldig. Der neugierige Welpe wird den unbekannten Gegenstand ausgiebig untersuchen. Bleiben Sie in der Nähe und achten darauf, dass der Welpe nicht die Schutzkappe vom Kamm abzieht. An den Zinken könnte er sich verletzen und zukünftig den Striegel als ganz böse Sache betrachten. Streichen Sie mit dem Striegel 2 bis 3-mal leicht über den Rücken des Welpen und belohnen gleich mit einem Leckerchen. Diese kleine Übung wiederholen Sie täglich, und ihr Welpe verbindet den Striegel zukünftig mit etwas sehr positivem. Auch wird ihr junger Mops schnell bemerken, dass die Fellpflege für ihn eine angenehme Massage darstellt. Rudeltiere wie der Mops pflegen sich gegenseitig. Wenn Sie ihren Mops also Striegeln, wird er die Anerkennung seines Rudelführers durchaus genießen. Er wird sich wohlfühlen und diesen Zustand mit einem tiefen Seufzen unterstreichen. 

Die Zugabe von Lachsöl in das Mops-Futter kann das Haaren auch etwas eindämmen. 

Den geübten Mops-Mensch, sowie den Mops-Anfänger erkennt man auf den ersten Blick. Der Mops-Profi der einen beigen Mops hält, wird niemals auf den absurden Gedanken kommen, dunkle oder gar schwarze Kleidung zu tragen. Auch wurden dunkle Teppiche, Sofas, Stühle und andere dunkelfarbige Gegenstände aus der Wohnung entfernt, und durch der Mops-Farbe angepasste Accessoires ersetzt. Halter schwarzer Möpse machen es natürlich umgekehrt. Anfänger begehen den fatalen Fehler, und passen sich der Mops-Farbe nicht an. Sie werden aber sehr, sehr schnell lernen.

Ansonsten ist der Mops absolut pflegeleicht. Das Fell ist Wasser- und Schmutzabweisend. Ein Mops muss nicht gebadet werden, es sei denn, er hat sich das Fell gründlich bis auf die Haut verschmutzt. Benutzen Sie dann ausschließlich ein hochwertiges Hunde-Shampoo. Oberflächliche Verschmutzungen lassen sich einfach mit der Hand entfernen. Feuchten Schmutz trocknen lassen und mit der Hand abwischen. 

Vor übertriebener Hygiene sei gewarnt! Der Mops hat mit seinem Fell einen perfekten Schutzschild gegen Nässe, Parasiten, Schmutz und Wärme. Regelmäßiges Baden zerstört diesen natürlichen Schutz.

Wo die Unsitte entstand, einen Mops zu Scheren ist unbekannt. Vergessen Sie bitte alle angeführten Argumente für das Scheren eines Mopses. Ein Mops wurde noch nie, wird nicht, und muss auch zukünftig nicht geschoren werden!  

In den Augen- und Nasenfalten können sich immer Schmutz und Futterreste ansammeln. Aus diesem Grund sollten die Augen- und Nasenfalten regelmäßig gereinigt werden. Nehmen Sie hierfür ein Microfasertuch und befeuchten es mit warmem Wasser. Mit dem Tuch die Falten vorsichtig reinigen. Anschließend mit einem trockenen Microfasertuch die Falten gut abtrocknen, ansonsten kann sich die Haut entzünden. Wenn Sie die Augen- und Nasenfalten einmal pro Woche reinigen ist dies völlig ausreichend. Sollten Sie beim reinigen der Falten eine leichte Rötung der Haut feststellen, können Sie die Stelle mit Babypuder betupfen. Ist die Rötung nicht nach 3 bis 4 Tagen völlig verschwunden, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

Die Mops-Nase kann hin und wieder etwas trocken werden. Sie ist dann rau und sieht etwas schorfig aus. Tupfen Sie sich etwas Butter oder Margarine auf den Finger und reiben die Nase vorsichtig damit ein. Der Mops wird sich anschließend so oft die Nase lecken, dass sie ganz schnell wieder wie neu aussieht.


Kleiner Anarchist mit großem Herz - 2



Kaum einer anderen Hunderasse werden so viele negative Eigenschaften nachgesagt wie dem Mops. Allgemein gilt er als faul, übergewichtig, verfressen, unerziehbar, kurzatmig, unsportlich, stur, dumm und chronisch krank. Zudem sagt man ihm nach, dass man ihn schon lange  röcheln und grunzen hören würde, noch bevor man ihn zu Gesicht bekommt. Einzig seine Qualitäten als Schoßhund älterer Damen sind unbestritten. 

Vieles was man dem Mops unterstellt ist schlichtweg falsch. Andere Eigenschaften stellen sich bei näherer Betrachtung anders dar, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Mit einer kleinen Artikelserie über den Mops, möchte petartstore.de, Ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter und Hundefutter, den kleinen Anarchist mit dem großen Herz etwas näher vorstellen.



Mops ist nicht gleich Mops

Spricht jemand vom Mops, so muss man heute fragen, von welchem die Rede ist. Denn Mops ist nicht mehr gleich Mops. 

Da sind zum einen die nach den Standards des größten Hundeverbandes gezüchtet werden. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass dieser Verband Teile seiner Standards zum 13.10.2010 geändert hat. Denn es war nicht mehr zu vertreten, dass Hunde die nach den alten Standards gezüchtet wurden, unter enormen gesundheitlichen Problemen zu leiden hatten. Als das Kind, bzw. der Mops, dann im Brunnen lag, und alle Welt von Qualzucht sprach, wollte niemand an den ausufernden Auslegungen der Standards Schuld gewesen sein. Tatsache ist jedoch, dass Hunde ohne erkennbaren Fang, hervorstehenden Augen und dicker Nasenfalte die den Nasenschwamm vollständig verdeckten, bei Ausstellungen mit Preisen überhäuft wurden. Das Röcheln und Grunzen der Hunde wurde beflissentlich überhört. Auch das so mancher Mops auf Grund von Sauerstoffmangel einfach umfiel war eher nebensächlich. Welpen-Käufern der Nachkommen dieser edlen Welt- und Europachampions redete man ein, der Mops sei von jeher nicht für körperliche Anstrengungen geeignet gewesen. Das Röcheln und Grunzen sei durchaus süß und etwas ganz besonderes. Man kann es auf einen Nenner bringen. Richterbewertungen von Menschen die ihre eigenen Unzulänglichkeiten mit besonders perfekten Hunden zu kompensieren versuchten, und die Aussicht auf besonders hohe Verkaufspreise für die Welpen waren der Grund für die Qualzuchten. 

Gottlob gab es aber auch Züchter, die dem Treiben unsinniger Rassestandards nicht länger zusehen wollten. Es entstanden der altdeutsche Mops und der Retro-Mops.

Bei der Zucht des altdeutschen Mopses greift man auf Tiere zurück, die obwohl nach den alten Standards gezüchtet, über einen deutlich erkennbaren Fang inklusive frei liegender Nase sowie über normale Augen verfügen. Diese Form der Zucht ist relativ zeitintensiv, da bei jedem Wurf auch wieder Welpen dabei sein können, deren Fang zu kurz ist, oder die Augen stehen zu weit hervor. 

Beim Retro-Mops wurden Pinscher und Terrier eingezüchtet. Durch das einzüchten anderer Rassen waren schneller die gewünschten Erfolge sichtbar. Allerdings muss man auch hier immer damit rechnen, dass die alten Standards bei den Welpen wieder zu sehen sind. Der Retro-Mops wird von vielen nicht als Mops akzeptiert. Vielmehr handle es sich um einen Mops-Mix. Diesen Menschen sei gesagt, Retro-Möpse pfeifen auf ihre bornierte Meinung. Die Halter sehen es ebenso, und erfreuen sich an ihren kerngesunden Möpsen. 

Allen gemeinsam ist das Erscheinungsbild. Eher klein und kompakt. Glattes, kurzes und weich-glänzendes Fell. Die Farben reichen von reinem schwarz über silbergrau bis zu verschiedenen Nuancen von beige bis apricot. Die Farbe der Gesichtsmaske, Stirnzeichnung, Muttermale an den Backen (Naeri), Ohren sowie der Aalstrich sind deutlich abgegrenzt und so schwarz wie möglich. Der Schwanz wird in Posthorn-Form auf dem Rücken getragen.

Das Gewicht von Standard-Mops und altdeutschem Mops liegt zwischen 6 und 8 Kilo. Retro-Möpse können, da etwas größer, auch schwerer sein.

Auch wenn die übertriebene Auslegung von Rassestandards dem Tier absolut schaden, so sei auch vor Querbett-Zuchten eindringlich gewarnt. Welpen aus solchen Zuchten können sich als Wundertüte erweisen. Meist kommt nichts Gutes dabei heraus und die Hunde sind wieder die Leidtragenden. Ob der Züchter einem seriösen Zuchtverband angehört, können Sie leicht überprüfen. Ein Besuch beim Züchter ermöglicht ihnen einen Blick auf die Zuchttiere. Völlig unverantwortlich ist der Kauf von Welpen, die aus dunklen Kanälen zu uns kommen. Auch wenn man Mitleid mit diesen Hunden hat, der Kauf eines solchen Tieres nutz ausschließlich der Tiermafia, und die hemmungslose Vermehrung kranker Tiere endet niemals. 

Für welchen Mops man sich entscheidet, seriöse Zucht vorausgesetzt, ist letztlich egal. Sie bekommen in jedem Fall einen kleinen, gewitzten Vierbeiner mit ganz viel Charme und Esprit. 

Und noch etwas haben alle gemeinsam. Sie Haaren – und das ganzjährig. So mancher Mops-Halter kann sich immer wieder nur wundern, dass der Hund nicht schon lange völlig kahl ist, bei den Massen an Haaren die er täglich verliert. Selbst bei penibler Sauberkeit im Haushalt, verbreiten sich die Mops-Haare schnell im ganzen Haus. Aber wer seinen Mops liebt, der nimmt das einfach in Kauf und passt seine Einrichtung und seine Kleidung der Farbe des Mopses an. Die Haare sind dann immer noch da, aber sie fallen nicht mehr so auf. 

Etwas eindämmen kann man die Haar-Flut durch regelmäßiges Striegeln. Normale Fellbürsten hingegen sind völlig wirkungslos. Gewöhnen Sie also ihren Mops-Welpen schon sehr früh an den Striegel, denn Sie werden ihn oft brauchen. Hat der Mops verstanden dass der Striegel nichts Schlimmes für ihn darstellt, wird er die Fellpflege mit tiefen Seufzern genießen. Zum einen ist es für den Mops eine angenehme Massage, zum anderen pflegen sich Rudeltiere gegenseitig. Ihr Mops wird es als Anerkennung werten, wenn Sie als Rudelführer sein Fell pflegen. Sinnvoll ist auch das Beimischen von Lachsöl in das Mops-Futter.


Sonntag, 29. Juni 2014

Großer Sommer-Sale bei petartstore



Großer Sommer-Sale bei petartstore.de vom 30.06. bis 13.07.2014. 

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Samstag, 28. Juni 2014

Kleiner Anarchist mit großem Herz - 1



Kaum einer anderen Hunderasse werden so viele negative Eigenschaften nachgesagt wie dem Mops. Allgemein gilt er als faul, übergewichtig, verfressen, unerziehbar, kurzatmig, unsportlich, dumm und chronisch krank. Zudem sagt man ihm nach, dass man ihn schon lange  röcheln und grunzen hören würde, noch bevor man ihn zu Gesicht bekommt. Einzig seine Qualitäten als Schoßhund älterer Damen sind unbestritten. 

Vieles was man dem Mops unterstellt ist schlichtweg falsch. Andere Eigenschaften stellen sich bei näherer Betrachtung anders dar, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Mit einer kleinen Artikelserie über den Mops, möchte petartstore.de, Ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter und Hundefutter, den kleinen Anarchist mit dem großen Herz etwas näher vorstellen.



Die Wurzeln des Mops

Vermutlich stammt der Mops aus dem Kaiserreich China. Hier wurde er wohl aus doggenartigen Hunden herausgezüchtet. Ausschließlich die Kaiser genossen das Privileg den Mops besitzen und berühren zu dürfen. Aus diesem Grund nannte man ihn auch Kaiserhund. An das gemeine Volk wurden für die Weiterzucht nicht geeignete Exemplare teuer verkauft.

Wie er aus Asien letzten Endes den Weg nach Europa gefunden hat liegt im Dunkeln. Hierzu gibt es viele nette Geschichten und Anekdoten. Allen gemeinsam ist, dass sie nicht mehr überprüfbar sind. 

Tatsache ist, dass es seit dem 15. Jahrhundert Nachweise seiner Existenz in Europa gibt. Ab dieser Zeit taucht er immer wieder in der Geschichte auf, wie in der italienischen Commedia dell´Arte oder dem Gemälde der Marquesa de Pontejos von Francisco de Goya. Unzählige Mops-Darstellungen zierten Münzen, Porzellan, Gemälde, Pfeifenköpfen und andere Luxusgüter. Es entstand ein wahrer Mops-Kult der so manch seltsam anmutende Blüten trieb. Freimaurer gründeten sogar einen geheimen Mops-Orden. Wo sich Könige, Fürsten, Adlige und reiche Bürger trafen, war auch der Mops. Der kleine Mann konnte sich den Mops nicht leisten. Seine große Beliebtheit bei den Reichen und Mächtigen hätte ihm beinahe die Existenz gekostet. Denn nach den Revolutionszeiten galt er als Inbegriff der Dekadenz. Selbst der große Sachbuchautor Alfred Edmund Brehm (1829–1884) war der Ansicht, dass es kein Verlust für die Welt wäre, würde der Mops von selbiger für immer verschwinden. 

All dies führte dazu, dass um 1850 Queen Victoria nach einem Mops suchte, und in ganz England kein Exemplar mehr zu finden war. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er so gut wie verschwunden. Das wir uns heute noch am Mops erfreuen dürfen ist Lord und Lady Willoughby und Mr. Morrison aus England zu verdanken. Mit Tieren aus Russland, Holland und später aus China gelang die erfolgreiche Wiederbelebung der Rasse.