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Freitag, 30. Mai 2014

Kleines Katzen-Allerlei – Teil 4



Kaum ein Tier polarisiert mehr als die Katze. Von den einen geliebt, von den anderen abgelehnt. Wer sein Leben mit einem Stubentiger teilt, weis wie liebenswert die Samtpfoten sind. petartstore, ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter und Hundefutter, möchte mit der Serie „Kleines Katzen-Allerlei“, die kleinen Fellnasen den Menschen die sie nicht mögen etwas näher bringen.
Viele Menschen versuchen eine Katze durch zurufen anzulocken. Dabei schauen sie die Katze natürlich an. Was bei uns Menschen als höflich gilt, also seinem Gegenüber auch in die Augen zu schauen, ist für Katzen absolut respektlos. Katzen blinzeln sich bestenfalls an, oder schauen umher. Auf jeden Fall meiden sie den direkten Blickkontakt, denn dieser gilt als Provokation und Drohung. Starren Sie ihre Katze also niemals an, sie mag es nicht. Für grobe Neckereien, wie am Schwanz ziehen, sind Katzen ebenfalls nicht zu haben. Bei wichtigen Geschäften wie einem Nickerchen, dem Fressen und der Körperpflege möchten Katzen nicht gestört werden. Ist doch durchaus verständlich, der Mensch möchte es auch nicht. Gegen ihren Willen festhalten darf man eine Katze nur zu ihrem eigenen Wohl, also beim Tierarzt oder um sie aus einer Gefahrenzone zu befördern. Doch Vorsicht dabei! Die Krallen einer Katze sind extrem scharf! Kommt eine Katze zu ihnen und streicht um ihre Beine, springt auf ihren Schoss, können Sie die Katze natürlich ohne jede Gefahr auf den Arm nehmen, denn sie will es ja!     

Kleines Katzen-Allerlei – Teil 3



Kaum ein Tier polarisiert mehr als die Katze. Von den einen geliebt, von den anderen abgelehnt. Wer sein Leben mit einem Stubentiger teilt, weis wie liebenswert die Samtpfoten sind. petartstore, ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter undHundefutter, möchte mit der Serie „Kleines Katzen-Allerlei“, die kleinen Fellnasen den Menschen die sie nicht mögen etwas näher bringen.
Katzen sind Meister der Diplomatie. Höflichkeit und Respekt im Umgang mit ihren Artgenossen steht an oberster Stelle. Katzen kommen sich deshalb nur selten ins Gehege, weil sie sich an bestimmte Spielregeln halten. Freilaufende Katzen informieren ihre Artgenossen durch Duftsignale wann und wo sie bevorzugt auf die Pirsch gehen. Für die anderen also reine Ehrensache dieses Revier dann erst wesentlich später zu erkunden. Auch müssen Katzen nicht immer und überall ihre Überlegenheit zur Schau stellen. Viel öfter übersehen sie einen eindeutig unterlegenen Artgenossen, was diesem einen würdevollen Rückzug ermöglicht. Diese Regeln der Höflichkeit und ihren umgänglichen Charakter bringen Katzen natürlich auch in die Mensch-Katze-Beziehung mit. Und diese Verbindung ist perfekter als so mancher glauben mag, denn Katzen und Menschen teilen so einiges an Vorlieben und Abneigungen. Krach, Lärm und Hektik mögen Katzen überhaupt nicht. Die Luft für lauthals geschriene Kommandos dürfen Sie sich getrost sparen. Viel empfänglicher sind Katzen für sanft vorgetragene Vorschläge Ihrerseits. Dafür scheinen sie ganz besonders gute Antennen zu haben und reagieren oft wie vom Mensch gewünscht. Überraschende Berührungen durch den Mensch mögen Katzen überhaupt nicht. Sie möchten vorab angesprochen werden und die Hand die sie streicheln möchte beschnüffeln. Ist es der Katze dann gerade genehm, lässt sie sich gerne ausgiebig Kraulen. Möchte sie nicht, wird sie sich respektvoll einen anderen Platz suchen. Sie sollten das unbedingt akzeptieren, denn Katzen brauchen eben hin und wieder Distanz.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Kleines Katzen-Allerlei – Teil 2



Kaum ein Tier polarisiert mehr als die Katze. Von den einen geliebt, von den anderen abgelehnt. Wer sein Leben mit einem Stubentiger teilt, weis wie liebenswert die Samtpfoten sind. petartstore, ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter undHundefutter, möchte mit der Serie „Kleines Katzen-Allerlei“, die kleinen Fellnasen den Menschen die sie nicht mögen etwas näher bringen.
Viele Menschen sind der Meinung, eine Katze ist nicht erziehbar. Nun, wenn man den direkten Vergleich mit einem Hund heranzieht, mag das durchaus stimmen. Aber jeder der schon einmal eine Katzen-Mama mit ihrem Nachwuchs beobachtet hat weis, in der Katzen-Kinderstube geht es durchaus autoritär zu. Die Himmelsgeduld einer Katzen-Mutter ist durchaus beneidenswert. Scheinbar macht es ihr überhaupt nichts aus, dass die kleinen ihr immer und immer wieder bei der Jagd nach ihrem Schwanz die kleinen Krallen in den selbigen hauen. Aber nur scheinbar. Irgendwann ist es auch der geduldigsten Mutter zu viel und sie sucht sich ein anderes Plätzchen. Den kleinen Plagegeistern ist dies freilich egal und sie folgen prompt. Es kann ihnen aber jetzt passieren, dass sie mit einem unfreundlichen Fauchen begrüßt werden. Lässt sich der kleine Stubentiger davon nicht beeindrucken, kann es auch heftiger zur Sache gehen. So lernt die kleine Katze die Spielregeln im Umgang mit ihren Artgenossen. Und hierbei steht Höflichkeit und Respekt an oberster Stelle. Erwachsene Katzen die zusammen in einem Haushalt leben führen kein Rudel-Leben wie Hunde. Es gibt keine Hierarchie, sondern mehr eine friedliche Nachbarschaft. Natürlich nur so lange, wie sich alle an die Regeln der Höflichkeit halten. Eine Katze kann auch Regeln vom Mensch erlernen, allerdings ist hier der Ton ausschlaggebend. Mit Befehlen wie vom Kasernenhof erreichen Sie bei ihrer Katze überhaupt nichts. Katzen haben ein feines Gespür dafür wie ernst es dem Mensch ist. Und wenn sich ihre Katze ein absolut ungeeignetes Spielzeug ausgesucht hat und will auch nicht auf gutes Zureden davon ablassen, sollten Sie es wie die Katzen-Mama machen. Pusten Sie der Katze kurz ins Gesicht, dass interpretiert sie als Fauchen. Sie sollten allerdings nur im absoluten Notfall „Fauchen“. Wollen Sie auf diese Weise ihrer Katze alles verbieten, wird sie schnell lernen eine unbeobachtete Minute abzuwarten. Besonders beliebt sind dann die Nachtstunden. Da kann es am Morgen so manch unliebsame Überraschung für den Mensch geben.

Biofutter für Hunde und Katzen



Der Trend zu Biofutter für Hunde und Katzen setzt sich fort.
Man ist was man isst! Diese alte Weisheit gilt nicht nur für den Mensch. Auch für Hunde und Katzen ist die tägliche Ernährung ein entscheidender Punkt für ein langes und gesundes Leben. Lange galt für Futtermittel für Hunde und Katzen, je billiger je besser. Kaum ein Halter machte sich Gedanken über eine gesunde Ernährung seines Vierbeiners. Doch der Krug geht nur solange zum Brunnen bis er bricht. Bei den Futtermitteln heißt das, viele Hunde und Katzen leiden unter Allergien und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Herz- Kreislauferkrankungen. Eine Verbindung zu den billigen Futtermitteln aus industrieller Massenproduktion ist nicht von der Hand zu weisen. Das für einen Beutetierfresser so wichtige Fleisch wurde immer mehr durch günstiges Getreide ersetzt. Futter mit einem Getreideanteil von 80% waren keine Seltenheit. Die restlichen Inhaltsstoffe verdienten in keinster Weise den Namen Fleisch. Vielmehr war es ein Gemisch aus Fell, Hufen und Knochen. Und da unsere Hunde und Katzen so eine Mischung unter normalen Umständen nicht fressen würden, wurden chemische Lock- und Geschmacksstoffe beigefügt. Wer wundert sich da noch über kranke Tiere?
Der Beutetierfresser Hund benötigt für eine gesunde Ernährung 80% Fleischanteil pro Tag, Katzen 90%. Der Rest besteht aus pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Kartoffeln, Möhren und Getreide, eben all das, was ein Beutetier im Magen hätte. Denn Beutetierfresser verschmähen keineswegs den Mageninhalt ihrer Beute. Auch bevorzugen Hunde wie Katzen die Fleischteile mit hohem Fettgehalt, denn das Fett liefert ihnen wertvolle Energie. Einzig das Fell, Knochen, Darm und die Hufe oder Klauen eines Beutetieres würden nach der Mahlzeit übrigbleiben. Alle anderen Teile der Beute liefern Hunde wie Katzen alles was sie für ihre Gesundheit benötigen.
Futtermittel in Bio-Qualität gelten allgemein als teuer, doch ist dem wirklich so? Da bei Bio-Futter neben den Lock- und Geschmacksstoffen auch auf Füllstoffe verzichtet wird, enthält 100g Biofutter wesentlich mehr verwertbare Energie wie so manches Billigfutter aus dem Supermarktregal. Sprich, die zu fütternde Menge pro Tag ist bei Biofutter geringer. Bei genauer Betrachtung relativiert sich dann der ach so günstige Preis des Massenprodukts. Eine Tagesration für einen 10kg schweren Hund kostet aus dem Supermarkt ca. 1,67 Euro (Nassfutter, Preis eines bekannten Alleinfuttermittels). Die 800g Dose kostet ca. 1,78 Euro. Der Hersteller empfiehlt für einen 10kg schweren Hund ca. 750g pro Tag. Ca. 5,00 Euro für eine 800g Dose Bio-Fleisch erscheinen im direkten Vergleich zunächst recht kostspielig. Noch dazu muss dem Bio-Fleisch 20% Kohlehydrate beigemischt werden, z.B. in Form von Mischflocken. Doch der erste Blick trügt. Denn für einen 10kg schweren Hund benötigt man von diesem Futter nur 300g pro Tag. Rechnet man die Kosten genau durch, kostet eine Tagesration 1,61 Euro. Die Fütterung mit dem Bio-Futter ist also für ihren Hund nicht nur gesünder, Sie sparen pro Jahr über 20 Euro.
Wie sich zeigt, können Sie ihren Vierbeiner nicht nur gesund, sondern auch günstig ernähren. Wie hoch die Futtermenge für ihren Hund oder ihre Katze ist, und wieviel Sie dafür bezahlen, können Sie mit unserem kostenlosen Futterrechner ganz einfach und schnell ermitteln.
petartstore.de, Ihr Onlineshop für Hundefutter,Katzenfutter, Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf und Katzenbedarf wünscht ihrem Vierbeiner allzeit beste Gesundheit.

Dienstag, 27. Mai 2014

Kleines Katzen-Allerlei – Teil 1



Kaum ein Tier polarisiert mehr als die Katze. Von den einen geliebt, von den anderen abgelehnt. Wer sein Leben mit einem Stubentiger teilt, weis wie liebenswert die Samtpfoten sind. petartstore, ihr Onlineshop für Hundezubehör, Katzenzubehör, Hundebedarf, Katzenbedarf, Katzenfutter undHundefutter, möchte mit der Serie „Kleines Katzen-Allerlei“, die kleinen Fellnasen den Menschen die sie nicht mögen etwas näher bringen.
Katzen gelten allgemein als Arrogant. Keine Charaktereigenschaft die dazu geeignet ist, sich Freunde zu machen. Katzen sind jedoch nicht hochnäsig, sondern eben sehr selbstbewusst. Sie lassen sich zu nichts überreden oder gar zwingen. Ungestüme Annäherungsversuche um sie zu streicheln quittieren sie mit einem eleganten Sprung auf die nächst höher gelegene Stelle und einem kühlen Blick aus gelb-goldenen Augen. Dieser Blick soll nicht sagen „Du bist mir nicht gut genug“, sondern „Lass uns langsam machen, wir kennen uns doch überhaupt nicht“, oder, „Jetzt bitte nicht, später gerne“. Den gleichen Blick vergeben die Samtpfoten wenn der Mensch etwas verbietet. Dann sagt dieser Blick „Ich beuge mich der Übermacht – aber sehr sehr ungerne!“. Katzen sind nun einmal keine Befehlsempfänger, sondern kleine Anarchisten, die gerne selbst über ihr Tun entscheiden. Aber macht sie eben nicht genau das so liebenswert!?